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Kommerzialisierung oder Solidarität
Zur grundlegenden Orientierung der Gesundheitspolitik
Kieler-Woche-Gespräch des DGB Nord
26.6.2002
welche Zukunft hat unser Gesundheitssystem? Gehört die solidarische
Gesundheitspolitik bald der Vergangenheit an? Ist dies eine unausweichliche Entwicklung? Ist Kommerzialisierung die
einzige Alternative zur Solidarität? Die möglichen Antworten darauf werden im Mittelpunkt der kommenden
Legislaturperiode stehen.
Die öffentliche Diskussion darüber hat längst begonnen. Auch die Gewerkschaften beteiligen sich daran: mit Kampagnen,
mit öffentlichen Aktionen, mit intensiver Lobbyarbeit usw.
Das gilt auch für den DGB Bezirk Nord. Wir führen in diesem Jahr eine Reihe von gesundheitspolitischen
Veranstaltungen durch, um die Öffentlichkeit noch stärker für das Thema Gesundheitspolitik zu sensibilisieren.
Die erste findet unter dem Titel "Kommerzialisierung oder Solidarität - zur grundlegenden Orientierung der
Gesundheitspolitik" am 26. Juni im Rahmen der Kieler Woche statt.
Neben anderen diskutieren Harald Klimenta von Attac und Margret Mönig-Raane, die stellvertretende
ver.di-Bundesvorsitzende über die aktuelle Situation im Gesundheitswesen und zeigen mögliche Handlungsoptionen auf.
Gesundheitspolitik hat Auswirkungen auf uns alle. Ich würde mich freuen, Sie bei dieser Veranstaltung begrüßen
zu können.
Peter Deutschland
Vorsitzender DGB Bezirk Nord
Programm
17.00 Grußwort von Cathy Kietzer, Stadtpräsidentin von Kiel
17.15 Einführung von Peter Deutschland, Vorsitzender des DGB Bezirks Nord
17.30 Podiumsgespräch Harald Klimenta, Kampagnenkoordinator Gesundheitspolitik bei Attac
Margret Mönig-Raane, stellvertretende Bundesvorsitzende von ver.di
Moderation: Jan Czemper, Radio Nora
18.30 Ausklang mit Buffet
Bei Fragen zu dieser Veranstaltung: DGB Nord, Presse-und Öffentlichkeitsarbeit, Tel. 040 2858 207
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